Neues Projekt widmet sich den Bräuchen und Festen
Büttgen ist mehr als 1200 Jahre alt, die Bruderschaft 620 Jahre, seit dem zwölften Jahrhundert wird rund um den Kirchturm St. Aldegundis gemeinsam gelebt. Die Ortschaft ist also reich an Geschichte, und damit auch reich an Traditionen. Zahlreiche Bräuche, Feste und anderen Veranstaltungen waren fest im gesellschaftlichen Leben verankert, sie wurden gepflegt und gefeiert – und werden es teils auch heute noch. Darin steckt ein riesiger Fundus an Erinnerungen, die der Arbeitskreis Heimatkunde der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen nicht in Vergessenheit geraten lassen möchte.
Zeigen, was Büttgen ausmacht(e)
Bekanntermaßen bringt der Arbeitskreis regelmäßig Kalender und heimatkundliche Schriften heraus. Im Rahmen dieses neuen Projekts zu den Bräuchen, Traditionen, Veranstaltungen und Festen möchte der Arbeitskreis aufzeigen und festhalten, was Büttgen ausgemacht hat und immer noch ausmacht.

Wer hat Infos, Fotos, Berichte?
Mit Sicherheit gibt es auch viele Büttger Bürger, die Erinnerungen, Fotos oder besondere Beziehungen zu bestimmten Bräuchen und Veranstaltungen des gesellschaftlichen Lebens haben, um Impulse zu geben beziehungsweise einen konkreten Beitrag zu diesem Projekt leisten zu können. Der Arbeitskreis Heimatkunde bittet daher die Bürgerschaft um Unterstützung und ruft dazu auf, sich zu melden.
Wer sich angesprochen fühlt, kann sich direkt an den Projektverantwortlichen Thomas Weiers, E-Mail weiers@arbeitskreis-heimatkunde.de, wenden.
Fotos: Egon W. Vossen
